» Nachtflugverbot: 22 bis 6 Uhr

» Landebahn NW: Stilllegen

» Maximale Flugbewegungen:

    380.000 pro Jahr

» Flughafenerweiterung: STOPP

 

50 Jahre Protest gegen den Ausbau des Frankfurter Flughafens

Buchpräsentation

 

» Freitag, 26.2.2016

» 20 Uhr

» Buchhandlung in der Villa

    Herrmann

    Mozartstraße 3, Gustavsburg

 

» Mit den HerausgeberInnen Wilma Frühwacht-Treber, Dirk Treber und Walter Keber

 

» Zeitdokumente als Beamer-Show

 

» Grafiken von Bengt Fosshag, Rüsselsheim

 

» Eintritt: 7 Euro, inkl. 1 Getränk

 

Um verbindliche Anmeldung wird gebeten: in der Buchhandlung oder unter 0 61 34 - 56 69 60

 

 

Wilma Frühwacht-Treber und Dirk Treber sind Ausbaugegner der ersten Stunde. Der Journalist Walter Keber verfolgte für die Frankfurter Rundschau über Jahrzehnte das Geschehen um den Bau der Startbahn West, der Landebahn Nordwest und des Terminal 3.

 

Jetzt haben die drei engagierten Gegner der permanenten Erweiterung des Flughafens als Herausgeber das Buch "50 Jahre Protest – gegen den Ausbau des Frankfurter Flughafens" veröffentlicht. Mitstreiter vom Beginn des Widerstands bis heute und die Herausgeber berichten aus ganz unterschiedlichen Perspektiven. Mehr als 1.000 Fotos runden den Blick auf das unendliche Geschehen ab.

 

 

Auf Einladung der Buchhandlung in der Villa Herrmann in Gustavsburg stellen die Herausgeber ihr Buch vor und freuen sich auf interessante Gespräche mit dem Publikum. Walter Keber präsentiert seine Fotos als Ausstellung und als Beamer-Show. Darüber hinaus sind Grafiken des Rüsselsheimer Illustrators Bengt Fosshag aus den neunziger Jahren zu sehen, die sich ebenfalls kritisch mit dem Ausbau des Flughafens auseinandersetzen.

 

Die Veranstaltung ist eine Kooperation der B!MS mit der Buchhandlung in der Villa Herrmann.

Flyer herunterladen zum Ausdrucken, Verteilen, Aushängen, Weiterleiten...
Einladung_50 Jahre Protest.pdf
Adobe Acrobat Dokument 481.0 KB

Die Anzahl der Fluglärmbeschwerden steigt drastisch an - aber FRAPORT redet sich die Welt schön, mit selektiver Berichterstattung und Verdummung der Menschen 

Diverse Medien, darunter SWR und SAT 1 live, berichteten jüngst, dass die Anzahl der Fluglärmbeschwerden, eingegangen bei der FRAPORT Hotline, von 2012 bis heute deutlich zurückgegangen seien und FRAPORT dies auf bessere Informationen und Schallschutzmaßnahmen zurück führt.

 

Kein Wort darüber, dass die Anzahl der Beschwerden, die über den DFLD eingereicht werden, seit Jahren drastisch ansteigt und 2015 mit 4,5 Millionen einen neuen Höhepunkt erreicht hat.

Dass immer mehr Menschen moderne Informationstechnik, wie z.B. das Internet, anstatt das Telefon für ihre Beschwerden nutzen, verschweigt FRAPORT.

Ein Schelm der böses dabei denkt.

 

Hier die Beschwerdestatistik der letzten Jahre. Gezählt wurden die Beschwerden, die per Internet über die Webseite des DFLD abgegeben wurden.

Quelle: Deutscher Fluglärmdienst

 

Wolfgang Trautwein, 14.01.2015

GiGu wählt

Bürgermeisterwahl in Ginsheim-Gustavsburg

Zur bevorstehenden Bürgermeisterwahl hat die B!MS die vier Kandidaten zur Flughafenthematik befragt.

Lesen Sie hier die Zusammenfassung der Antworten, die wir gleichzeitig als PM an verschiedenen Medien weitergeleitet haben.

 

Donnernde LKW, röhrende Motorräder, nervender Durchgangsverkehr, das sind Themen, welche in diesen Tagen Bürger unserer Stadt beschäftigen, Probleme, bei denen wir auf das Handeln der lokalen Politik pochen. Haben wir uns an den Fluglärm schon gewöhnt? Oder sehen wir uns da nur vor Ort so machtlos? Immerhin: Der Bürgermeister unserer Stadt hat seit kurzem einen Sitz in der regionalen Fluglärmkommission. Ein Grund mehr, die vier Kandidaten der Bürgermeisterwahl in Ginsheim-Gustavsburg konkret zu fragen:

Was sind denn Ihre Ziele in der Fluglärmkommission? Wie stehen Sie zur umstrittenen Lärmpausenregelung? Wie beurteilen Sie es, dass immer wieder Arbeitsplätze gegen Gesundheit ausgespielt werden?

Auch wollten wir wissen, was sie einer jungen Familie aus Gustavsburg - die Eltern arbeiten in Mainz, die Kinder gehen in Rüsselsheim zur Schule - antworten, wenn diese sagt: „Wir leben eigentlich sehr gerne hier, haben Arbeit gefunden und Freunde, aber die Flugzeuge sind uns zu laut und es sollen noch mehr werden. Wir wissen nicht, ob wir hier auf Dauer bleiben können.“

 

 

Der unabhängige Martin Kretzschel fordert sehr allgemein gesetzliche Vorgaben zum Lärmschutz sowie von Flugbewegungen bei Land und Bund, konkret überrascht er mit der Forderung, eine psychosoziale Betreuung für Betroffene zu schaffen. Auch der jungen Familie empfiehlt er, Angebote zum psychischen Umgang mit Lärm und anderen Belastungen zu nutzen. Im Blick auf Gesundheit und Arbeitsplätze vermisst er gesunde Lösungen.

 

 

Rolf Leinz von den Freien Wählern will mit der Fluglärmkommission den Fluglärm nachhaltig reduzieren, auch den passiven Lärmschutz optimieren, die Flugbewegungen auf max. 500.000, also etwas mehr als die jetzige Zahl, begrenzen. Lärmpausen sieht er kritisch, da sie nur verlagern, nicht verringern. Außerdem befürwortet er das Nachtflugverbot von 22:00 – 06:00 Uhr.

Arbeitsplätze und Gesundheit stehen für ihn gleichrangig. In einer etwaigen Güterabwägung bekennt er sich zum Vorrang der gesundheitlichen Interessen der Bürgerinnen und Bürger.

 

 

Thies Puttnins-von Trotha von der CDU will, ganz allgemein, in der Fluglärmkommission alle Möglichkeiten ausschöpfen, um den Fluglärm zu reduzieren. Er verblüfft, will er doch wortwörtlich dort die Lärmpausenregelung von 22 bis 6 Uhr verlängern. Meint er die Nachtruhe? Dann argumentiert er für eine Ausweitung um 2 Stunden? Oder doch Lärmpausen? Dann hat er das Lärmpausen-Konstrukt seiner Landesregierung mißverstanden? Immerhin verspricht er, in der FLK zukünftig neuen Vorhaben des Flughafens kritisch zu begegnen. Welchen? Trifft die nächste Start- und Landebahn auf seinen Widerstand? Deutlich rückt er die wirtschaftliche Bedeutung des Flughafens ins Zentrum, dessen Stellenwert als Drehkreuz, als größte Arbeitsstätte. Er erklärt, dass alleine aus Ginsheim-Gustavsburg dort mehr als 900 Arbeitnehmer/innen beschäftigt seien. Die Aussage, dass Arbeitsplätze gegen Gesundheit ausgespielt werden, kann er überhaupt nicht teilen. Er argumentiert auch da ausschließlich ökonomisch. Macht ihn der mittlerweile unbestrittene wissenschaftliche Nachweis enormer gesundheitsschädlichen Auswirkungen des ausufernden Flugbetriebes nicht nachdenklich? Die junge Familie erinnert er an eine sehr gute, auch soziale und kulturelle Infrastruktur. Wozu auch FRAPORT Beiträge leiste: Alleine auf der Insel Nonnenau habe FRAPORT einen großen Bereich mit Bäumen angepflanzt, der in naher Zukunft zu einem wunderbaren Wald werde.

 

 

Thorsten Siehr von der SPD hat detailliert geantwortet. In der Fluglärmkommission sieht er, gestützt auf die fundierte Datensammlung des Deutscher Fluglärmdienstes (DFLD), großes Handlungspotential für eine deutliche und kontinuierliche Lärmminderung, was auch durch echte lärmabhängige Lande-Entgelte befördert werden solle. In den sogenannten Lärmpausen entdeckt er nicht die Lösung des Problems, sondern seine Verschiebung, werde doch die Belastung lediglich umverteilt. Mittelfristig befürwortet er das Nachtflugverbot von 22 bis 6 Uhr. 

Der jungen Familie aus Gustavsburg sagt er: Bleibt und engagiert Euch! Denn auch ein erstes und wirkliches Nachtflugverbot von 23-5 Uhr habe man dem Druck vieler engagierter Bürgerinnen und Bürger zu verdanken. 

Gute, erfüllende Arbeit und Gesundheit dürfen für ihn nicht gegeneinander ausgespielt werden. In der Debatte um den Flughafen will er wissen, wie denn Arbeitsplätze beschaffen seien und ob wirklich neue Arbeitsplätze entstünden. Arbeitsplätze, die subventioniert werden müssten oder bei denen die Arbeitnehmer ergänzende Leistungen zum Lebensunterhalt beziehen müssten, sieht er als ebenso fragwürdig an wie das Erfordernis, Gesundheitsschäden in Folge von Lärm behandeln zu müssen. In Lärmvermeidung zu investieren und damit auch Arbeitsplätze zu schaffen, von denen Arbeitnehmerinnen und Arbeitnehmer wirklich leben könnten, sei stattdessen eine Option. 

In einer nationalen Lösung sollen jegliche Lärmverursacher durch einen „Lärmtaler“ Investitionen für konkrete lärmmindernde Projekte finanzieren und so zur Verbesserung der Lebensqualität in der Region beitragen.

 

Hier haben wir zusammengefasst und hervorgehoben, was besonders aussagekräftig war.

Die Fragen und vollständigen Antworten von Martin Kretzschel, Rolf Leinz, Thies Puttnins-von Trotta und Thorsten Siehr können Sie hier nachlesen. 

 

Heiko Holefleisch und Wolfgang Trautwein

Ergebnisse der NORAH-Studie vorgestellt


Was in diesem Zusammenhang am meisten überrascht (und verärgert) sind die „Sensationsmeldungen“ einiger Medien, wie diese:
„Fluglärm schädigt nicht so sehr wie angenommen…“
Wer hat denn was angenommen?
Die sogenannten Annahmen waren doch vielmehr Ergebnis wissenschaftlicher Studien, wie z.B. der, von Prof. Münzel oder Prof. Greiser.
Wie quantifizieren diese Medien eigentlich „nicht so sehr“? Ist denn „nicht so sehr“ weniger krank, als „ein bisschen mehr“?
Und „nicht so sehr“ schädigen darf man also die Menschen im Rhein-Main-Gebiet?

Dabei bringt es die Studie, trotz aller handwerklichen Fehler, recht eindeutig auf den Punkt: Fluglärm und anderer Lärm macht krank!

Man kann von der NORAH-Studie halten was man will, sie belegt eindeutig:

  • Dass Verkehrslärm das Risiko erhöht, einen Schlaganfall oder einen Herzinfarkt zu erleiden oder eine Herzinsuffizienz zu entwickeln.
  • Bei Schlaganfällen stellt die Studie einen statistisch signifikanten Zusammenhang zu allen drei untersuchten Verkehrslärmarten (Straßen-, Schienen- und Fluglärm) her.
  • Beim Herzanfall ließ sich der Zusammenhang zu Schienen- und Straßenlärm nachweisen – und wichtig – für die im Untersuchungszeitraum Verstorbenen auch zum Fluglärm.
  • Je nach untersuchter Personengruppe, Lärmart und Krankheit steigt das Risiko pro 10 Dezibel um 3,9%.

 

So gesehen hat die Studie die richtigen Ergebnisse gebracht: Verkehrslärm, einschließlich Fluglärm, macht krank - jetzt müssen die Grenzwerte runter. 
Die Politik darf nicht mehr nur schön reden, sondern muss endlich handeln und die Menschen schützen.

 

Wie bei diesen Ergebnissen Herr Schulte, FRAPORT, behaupten kann, „die gesundheitlichen Risiken durch Fluglärm sind minimal…“ ist schon abenteuerlich.
Eine solche Schlussfolgerung aus dieser Studie zu ziehen, zeugt von Ignoranz, Arroganz und Zynismus gegenüber all denen, die durch Fluglärm bereits krank geworden sind und in den nächsten Jahren noch krank werden.
Herr Schulte hat inzwischen jeglichen Bezug zur Realität verloren.

Die PR-Maschinerie läuft auf Hochtouren, um retten, was längst nicht mehr zu retten ist.

 

Inzwischen gibt es auch harsche Kritik von renommierten Medizinern an Teilen dieser Studie.

 


Hier die wichtigsten Pressemitteilungen aus der Politik:






Wie weit man an der Realität vorbei polemisieren kann, zeigt die Pressemitteilung der CDU. "Herr Boddenberg aufwachen", kann man da nur sagen.

 

 

Sehr treffender Kommentar vom SWR2

 

Wolfgang Trautwein, 31.10.2015

150. Montagsdemo

Am 28. September 2015 findet die 150. Montagsdemo statt.

Wie immer um 18:00 Uhr im Terminal 1, Abflughalle B

Lärmminderungsziele statt Lärmobergrenzen

Die BBI-Delegiertenversammlung hat am 23. Juli 2015 das vom Sprecherteam mit  Unterstützung durch fachkundige Mitstreiter erstelle Positionspapier mit dem Titel “Lärmminderungsziele statt Lärmobergrenzen” in der Fassung vom 20. Juli 2015 verabschiedet.

Hier geht's zum Positionspapier

 

Wolfgang Trautwein, 27.7.2015

BIMS gestaltet Montagsdemo am 29. Juni 2015

Die Montagsdemo der Flughafenausbaugegner am 29. Juni im Terminal 1 wird von der B!MS (Bürgerinitiative Mainspitze gegen Flughafenausbau) gestaltet. Wolfgang Trautwein von der Bürgerinitiative wird die Montagsrede u.a. zum Thema Lärmpausen halten und dabei seine Beobachtungen aus Gustavsburg einbringen. Die Stadt profitiert nämlich von keiner der Lärmpausenvarianten, sondern leidet im Gegenteil unter verstärktem Anflug in den Nachtrandstunden.
Für musikalische Auflockerung im Terminal sorgt die Bläser-Combo rund um Ralf Nussbeutel.

Nach wie vor kommen jeden Montag stellvertretend zwischen 800 und 1.000 Bürgerinnen und Bürger aus der Region an den Flughafen, um klar zu machen, dass die Region nicht bereit ist, die Lasten des Flughafenausbaus zu tragen. Die Bürgerinitiativen treten ein für ein Nachtflugverbot von 22 bis 6 Uhr, die Begrenzung der Flugbewegungen auf 380.000 pro Jahr sowie den Stopp des weiteren Ausbaus, insbesondere des Terminal 3.

Die B!MS freut sich über breite Unterstützung der Bürgerinnen und Bürger aus den Mainspitz-Kommunen. Mit gelben Ortsschildern wollen die Aktiven klar machen, dass die Betroffenheit in der Mainspitze nach wie vor groß ist.

Die B!MS trifft sich wie an jedem Montag ab 17.15 Uhr am S-Bahnhof Gustavsburg zur gemeinsamen Fahrt per Gruppenticket an den Flughafen.

Kontakt:


Heiko Holefleisch 0172 / 764 24 87

Wolfgang Trautwein 0160 / 311 81 56

Eine "Kaiser-Rede" im Kaisersaal

Bravo-Rufe für Fluglärmgegner

Auf Einladung von Oberbürgermeister Peter Feldmann (SPD) haben am Montagabend die Gegner von Fluglärm im Kaisersaal des Römers vor rund 300 Gästen gesprochen.

Eine beachtenswerte Rede hielt der Neurophysiologe und Hirnforscher Dr. Wolf Singer aus Frankfurt. 


Hier geht es zur Rede die Sie unbedingt lesen müssen

 

Wolfgang Trautwein, 02. Juni 2015

Rechtsstaat nach Gutsherrenart in Hessen

Die Pressemitteilung der BFU Eddersheim deckt schonungslos auf, was wir alle schon immer vermutet haben.

Der bis heute streng geheim gehaltene Verkehrsbedarfsplan-II von 1972 ist wo etwas wie das Schlüsseldokument in diesem Ausbaukonflikt. Weder die Mediatoren, noch der VGH Kassel, noch die Leipziger Bundesrichter wollten dieses Dokument bis jetzt gekannt haben (!)

 

Hier gibt es mehr Infos

 

W. Trautwein, 24. April 2015

Eine Fluglärmkommission, die diesen Namen verdient

Fluglärm-Kommission lehnt Kapazitätserweiterung ab

Wer jetzt gehofft hat, dass hier die Rede von unserer FLK im Rhein-Main-Gebiet ist, den muss ich leider enttäuschen.

Es gibt allerdings noch Fluglärmkommissionen, die ihre Aufgabe zum Schutz der Bevölkerung ernst nehmen und der Politik und dem Flughafenbetreiber ein klares Zeichen setzen: "Mit uns nicht!" Die Düsseldorfer können sich glücklich schätzen, eine solche Kommission im Rücken zu haben.

Lesen Sie hier weiter:


Fluglärmkommission lehnt Kapazitätserweiterung ab

Anders als unsere FLK, welcher offensichtlich der Mut fehlt, die Interessen der lärmgeplagten Bürger offensiv gegen die Interessen von Politik und Wirtschaft zu vertreten, die sich von ihrem Vorsitzenden am Nasenring vorführen lässt, das Lärmverschiebemodell von Al-Wazir duldet und ihm damit die Chance gibt, sich in der Öffentlichkeit als "Lärmreduzierer" zu präsentieren, anstatt es es ihm "um die Ohren zu schlagen"und wirksame Maßnahmen, wie z. B. eine Deckelung der Flugbewegungen und Lärmobergrenzen zu fordern. (Und zwar sofort und nicht erst mit einem Konzept im Sommer 2016).


Herr Jühe hat kürzlich eine umstrittene Umstrukturierung der FLK ins Gespräch gebracht.

Der bisher erste gute Vorschlag von ihm, der aber nur etwas bringt, wenn man das Übel mit der Wurzel ausrottet.

Mein Vorschlag: Macht einen Erfahrungsaustausch mit der Düsseldorfer FLK, die weiß worum es geht und wie man die Interessen der Bürger vertritt.


W. Trautwein, 21.04.2015


Terminal 3 wird gebaut!!!!

Es kam wie es kommen musste. FRAPORT und Schulte interessieren es einen Dreck, ob dadurch das Rhein-Main-Gebiet noch weiter zur Fluglärm- und Feinstaub-Kloake verkommt, wenn nur der Profit stimmt und der Größenwahn dieser Möchtegern-Weltflughafen-Manager befriedigt wird. Gesellschaftlich verantwortliches Handeln sieht anders aus Herr Schulte - das Wort Gesellschaft hat für Sie offenbar nur in der Kombination mit "Aktien-" eine Bedeutung.


Hoffentlich verschlucken Sie sich an diesem Brocken. 

 

Terminal 3 geht 2022 in Betrieb


FRAPORT setzt auf Größe


Der "Schlapp-Seiltänzer" und "Wahlversprecher" Al-Wazir wird sich zum symbolischen Spatenstich von den Medien feiern lassen. Frei nach Adenauer: "Was interessiert mich mein Geschwätz von gestern".


Die Krönung des Ganzen ist die Presseerklärung der CDU.

Bei Boddenbergs Absonderungen hat man jedesmal den Eindruck, der Mann lebt in einer anderen, eigens für ihn gemachten Welt, die mit der Realität nichts zu tun hat. Wer schützt die Welt vor solchen Schwätzern?

 

"Das Volk hat die Politiker, die es verdient" ist in diesem Falle grundfalsch.

Richtig ist: "Die FRAPORT AG hat die Politiker die sie braucht!"
Zufall oder Methode?

 

Wolfgang Trautwein, 15. April 2015

 

Ist es, wie die hessische Landesregierung permanent PR-wirksam behauptet, wirklich leiser geworden?

O-Ton des Lügenbarons M. Boddenberg:

Auf den klaren Erfolgen bei der Fluglärmverringerung werden wir uns jedoch nicht ausruhen: Weitere Entlastungen sind und bleiben unser Ziel“

Die Beschwerdestatistik  2014 spricht eine andere, deutliche Sprache.

Im Jahr 2014 gab es allein über die Website des Deutschen Fluglärmdienstes 

insgesamt 3.201.286 Fluglärmbeschwerden von Menschen, die unter dem Lärmterror von FRAPORT leiden und die sich um die Gesundheit Ihrer Familien sorgen. 

Das ist seit 2010 eine Steigerung um das siebenfache.

Die Beschwerden kommen aus mehr als 300 Orten, nicht nur aus dem Rhein-Main-Gebiet, was bei einer verlärmten Fläche von 70 x 100 km, nicht verwunderlich ist.

Das folgende Diagramm zeigt die Entwicklung der Anzahl der Fluglärmbeschwerden seit 2010. Nicht enthalten sind darin die Beschwerden, die entweder telefonisch oder schriftlich direkt an FRAPORT gerichtet worden sind.


 

Daraus lässt sich unschwer erkennen, was die stereotype Phrase von FRAPORT Chef Schulte, "Wir nehmen die Betroffenheit der Menschen sehr ernst." wert ist.
Nichts - rein gar nichts. 

Wir können uns nur selbst helfen, durch unseren permanenten Widerstand.

 

Service:

Für alle, die einen Computer mit Internetzugang besitzen, schon immer eine Fluglärmbeschwerde  versenden wollten und eine Anleitung benötigen, wie man das macht, hier ist sie.


Anleitung_Fluglärm_beschwerde.pdf
Adobe Acrobat Dokument 2.1 MB

 

 

Wolfgang Trautwein, 8. Februar 2015

Viel Lärm um gar nichts

Ein zahnloser Tiger und die Lärmpausenclowns

Wer bisher immer noch geglaubt hat, dass die Fluglärmkommission (FLK) uns, den vom Lärmterror betroffenen Menschen, helfen wird, ist spätestens nach der letzten Zusammenkunft dieses Kasperletheaters auf dem Boden öder Realität angekommen.
Die FLK ist ein zahnloser Tiger. „Wir können  keine Entscheidungen treffen, nur Empfehlungen geben“, heißt es.  Ja , wenn sie das ja dann wenigstens machen würden. Diese Anhäufung von Feiglingen, wagt es noch nicht mal dem grünen Lärmpausenclown zu sagen: „Steck dir deine Lärmpausen-Modelle  sonst wo hin, sie sind nichts anderes als Lärmverschiebung  und bringen niemanden wirkliche Entlastung“. Stattdessen geben sie ein „Neutralvotum“ ab. Ja was ist das denn???
Hat die FLK nun eine Meinung zu wirksamen Maßnahmen der Lärmreduzierung oder nicht? Oder steht sie der Lärmreduzierung „neutral“ gegenüber.
Mit dieser Duldung der Erprobung des Modells 4 spielen sie doch Bouffier und seinen Handlangern direkt in die Karten. Wessen Interessen vertritt eigentlich diese Fluglärmkommission und wer steuert sie?
Man muss sich nur die Pressemitteilungen der Grünen und des Marktschreiers der CDU, Boddenberg, anschauen.  Wenn dies Menschen lesen, die von der „Verlärmungsrealität“ im Rhein-Main-Gebiet keine Ahnung haben, glauben die glatt, hier wäre es, mit Einführung der Lärmpausen, genau so leise wie im Allgäu.
Mit ihrem „Neutralvotum“ hat die FLK dazu beigetragen, dass nun wieder ein Jahr lang „gemessen, bewertet, beobachtet, herumgeeiert“ wird, anstatt sich auf die Maßnahmen zu konzentrieren, die wirklich helfen, nämlich:

  • Ein echtes Nachtflugverbot von 22:00 bis 6:00 Uhr,
  • Festlegung von wirksamen Lärmobergrenzen,  die sich an den Grenzwerten orientieren, die eine Gesundheitsgefährdung ausschließen,
  • Begrenzung der Flugbewegungen auf 380.000 pro Jahr
  • Schließung der NW-Landebahn und
  • Verhinderung des Baus vonTerminal 3.

 

Ich bin enttäuscht von dieser Fluglärmkommission und kann mich des Eindrucks nicht erwehren, dass die FLK, ähnlich wie das Umwelthaus, den Lärm nur verwaltet und FRAPORT auf keinen Fall auf irgend eine Weise "weh tun" will.
Und Al-Wazir, der Über-Minister?  Er will „Die Wettbewerbsfähigkeit des Flughafen erhalten und gleichzeitig den Lärm reduzieren“.  
Dazu müsste er als erstes  einmal die Öffentlichkeit darüber informieren, wer diese Wettbewerber sind, die er so im Auge hat. Ist es Kassel-Calden oder Dubai und Istanbul? Tut er das nicht, ist davon auszugehen, dass die Grünen nunmehr die heißesten Ausbaubefürworter geworden sind.
Der „Wahlversprecher“ Al-Wazir hat sein Zwischenziel erreicht: „Keinen Streit in der Koalition, damit ich noch bis zur nächsten Wahl Minister bleiben darf“.
Einfach erbärmlich.


Wolfgang Trautwein, 30.01.2015

So berichtet die Webseite vom BBI über unsere Veranstaltung am 20.11.2014

Auf den oberen Text klicken, um zur Webseite des BBI zu wechseln. 


Wolfgang Trautwein, 21.11.2014

Es geht nicht allein um Lärmpausen, auch Lärmobergrenzen, Terminal 3 und der unsägliche Planfeststellungsbeschluss werden wichtige Themen dieser Veranstaltung sein.



Bitte weitersagen

Bitte macht Freunde und Bekannte, Nachbarn und Familie auf die Veranstaltung aufmerksam:

- per E-Mail mit diesem Link

- per Mundpropaganda

- per Poster (Format DIN A3)
- bitte einfach telefonisch             bestellen 0171 140 60 36

Wichtig! Wichtig! Wichtig! Wichtig! Wichtig! Wichtig!

 

Die 118. Montagsdemo findet diesmal an einem Samstag statt, ummöglichst vielen Fluglärm-gegnern, die Montagabends verhindert sind, die Möglichkeit zu geben, an dieser Großdemonstration teilzunehmen. 

Bitte merkt Euch diesen Termin vor und ladet Freunde und Bekannte ein. Wir müssen diese Demo nutzen, um möglichst zahlreich gegen die größenwahnsinnigen Ausbaupläne von FRAPORT und gegen die Zerstörung unserer Heimat und unseres Lebensraumes zu protestieren.

Fluglärm mindern heißt Drehkreuz stoppen, das mit dem Terminal 3 noch weiter ausgebaut werden soll.



Der Tanz um das goldenen Flughafenkalb

Fraport ist in der Frankfurter Gesellschaft und, bis auf Ausnahmen, in der hessischen Politik unantastbar. Zum Glück gibt es auch – leider nur zu wenige – eigenständige Denker die sagen, was Sache ist.

Das Motto der Fraport AG lautet im Normalfall: Nichts sehen, nichts hören – bis es (fast) zu spät ist - bis durch die Auswirkungen des Wegsehens, Verschweigens, Lügens und Nichtstun eine ganze Region dem Flughafen geopfert wird.

Diesen Artikel muss man einfach gelesen haben.

Gut recherchiert, schonungslos die Wahrheit auf den Tisch legend.

 

politropolis - das onlinemagazin

 

Teil 1 von 4

 

Teil 2 von 4 - Propaganda und Lügen

 

Teil 3 von 4 - Jetzt spricht der Mittelstand

 

Teil 4 von 4 Die Wahrheit über "Deutschlands größte
                     Arbeitsstätte"

 

 

Wolfgang Trautwein, 4.07.2014

Wirbelschleppen: mehr Dächer werden gesichert

98. Montagsdemo gestaltet von der B!MS

Wir ziehen an einem Strang - Rundgang durchs Terminal 1

Foto-Galerie

 

Wolfgang Trautwein, 06. Mai 2014

5. Mai: B!MS gestaltet Montagsdemo

die B!MS gestaltet die 98. Montagsdemo am 5. Mai im Terminal 1. Als Redner konnte die Bürgerinitiative den Leitenden Psychologen der DRK-Schmerzklinik in Mainz, Dr. Paul Nilges, gewinnen. Aus Gustavsburg kommt die Bläser-Combo rund um Ralf Nussbeutel, die bereits bei früheren Montagsdemos für musikalische Auflockerung sorgte.

 

Die B!MS freut sich über breite Unterstützung der Bürgerinnen und Bürger aus den Mainspitz-Kommunen. Mit gelben Ortsschildern wollen die Aktiven klar machen, dass die Betroffenheit in der Mainspitze nach wie vor groß ist - was gerade die Ostereiersuche unter den landenden Jets wieder deutlich machte.

 

Wir treffen uns wie an jedem Montag ab 17.15 Uhr am S-Bahnhof Gustavsburg zur gemeinsamen Fahrt per Gruppenticket an den Flughafen.

 

Der Zyniker - MP Bouffier in vertrauter Rolle

"Ein Zyniker ist ein Mensch, der von allem den Preis und von nichts den Wert kennt."

Oscar Wilde

O-Ton Bouffier auf dem parlamentarischen Abend:

"Die Menschen sollen sich über den Flughafen FREUEN, anstatt mit Trillerpfeifen dagegen zu demonstrieren."

Mehr dazu in der Galerie.

Forderungen an Hessischen Wirtschaftsminister

Die Sprecher des BBI Bündnis der Bürgerinitiativen hatten am 29.01.2014 in einem  Brief an Tarek Al-Wazir Forderungen für die ersten 100 Tage im Amt formuliert. In dieser Woche kam die Antwort des hessischen Wirtschaftsministers.

 

Brief des BBI

 

Antwort des hessischen Wirtschaftsministers Tarek Al-Wazir

 

Wäre nicht die Unterschrift, könnte man annehmen, dass dieses Schreiben vom Vorgänger F. Rentsch stammt.

Das gleiche Strickmuster:
Rechtlich ist alles in Ordnung und nichts mehr zu ändern.

Ansonsten die gleichen unverbindlichen Phrasen, die wir seit Jahren hören.

 

Herr Minister, Sie haben genügend Handlungsmöglichkeiten, um diesem menschenverachtenden Ausbauwahn und den damit verbundenen Lärmterror ein Ende zu setzten (siehe Aussage des VGH Kassel):

 

Pressemitteilung des BBI

 

 

W. Trautwein, 23.03.2014

85. Montagsdemo 20. Januar 2014

Auf dieser Montagsdemo war Heiko Holefleisch von unserer BI der Hauptredner.

Er nahm in seiner Rede zahlreiche aktuelle Themen rund um den Flughafenausbau kritisch unter die Lupe.

 

 

Liebe Freunde,

heute ist die Montags-Demo 85. Seit zwei Tagen haben wir nun eine neue Landesregierung in Hessen. Und ich fürchte, wir werden die Hundert voll machen. Wir werden auch danach immer wiederkommen – bis der Wahnsinn ein Ende hat. (...)

 

Die gesamte Rede von Heiko Holefleisch auf der Bündnis-Homepage

 

Oder direkt als Download hier:

Rede H-Holefleisch_Montagsdemo 20-1-14.p
Adobe Acrobat Dokument 94.7 KB

Quo vadis Herr Wirtschaftsminister?

 

Am 10. Januar erhielt Tarek Al-Wazir Post von der BI Mainspitze. Anlass ist das neue Rabattierungsystem der Fraport, mit denen neue Airlines und damit wesentlich mehr Flugverkehr nach Frankfurt geleitet werden soll.
 
Die Nordwestlandebahn wurde gebaut, weil man sich angeblich für Zeiten rüsten mußte, in denen für weit mehr als 520 000 Flugbewegungen pro Jahr Bedarf und Notwendigkeit bestünden. Auch Terminal 3 ist gigantischer Baustein desselben  Wachstumswahns.
 
Die realen Zahlen offenbaren schon länger die ganze Absurdität. Wer allerdings unter uns glaubt oder gar darauf setzt, dass sich daher dieser Frankfurter Moloch wirtschaftlich (und politisch) schon von selbst erledigen werde, der irrt. Der unterschätzt dann doch die Gier und die Rücksichtslosgigkeiit und die politische Willfährigkeit: Sie werden alles dafür tun, um diesen Alptraum nicht aufgeben zu müssen. Dieses Rabattierungssystem ist dafür weit mehr als ein Indiz.
 
Zusammengefasst: "FRAConnect" soll die Umsteigerströme nach Frankfurt umleiten, für die dann die Boutiquen des Terminal 3 unbedingt gebaut werden müssen. Für die Region bleiben vor allem Lärm und Dreck und Billiglohn.
 

Damit Herr Al-Wazir sich beizeiten seiner grünen Basis und seines Wahlprogramms erinnert, haben wir von der Bürgerinitiative Mainspitze in einer frühen Initiative eine klare Forderung an ihn gestellt: die Zurücknahme des "Incentive Programm FRAConnect" von Fraport.

 

Für alle Interessierte - hier der Brief an den neuen hessischen Wirtschaftsminister zum Download:

 

 

Brief BIMS an Tarek Al-Wazir.pdf
Adobe Acrobat Dokument 89.4 KB

Bitte um starke Beteiligung

 

Als BIMS sind wir überzeugt, dass auch weitere Mitbürgerinnen und Mitbürger der Meinung sind, Herrn Al-Wazir Ihren Unmut über dieses Incentive Programm "näher zu bringen".

Daher unser ausdrücklicher Hinweis: Nutzen Sie ruhig diesen Brief als Vorlage oder Basis, um direkt unseren neuen Wirtschaftsminister anzuschreiben, ganz gleich ob per E-Mail oder Post.

 

Großdemo am 7.9.2013 in Wiesbaden

Ein Wunsch Hunderttausender: Die Landebahn wird renaturalisiert.
Ein Wunsch Hunderttausender: Die Landebahn wird renaturalisiert.

Eine hohe Beteiligung von Fluglärm-Betroffenen aus Gustavsburg, Bischofsheim und Ginsheim bei der Großdemo in Wiesbaden zeigte ein weiteres Mal, wie ernst es den Bürgern - selbst nach knapp zwei Jahren seit Landebahn-Eröffnung - ist. Unter dem Titel „Wir haben keine Wahl: Die Proteste gehen weiter! Schluss mit dem Flughafenausbau!“ wurde vor der hessischen Staatskanzlei Tacheles geredet.

Die 65. Montagsdemo am 17. Juni 2013 wurde von unserer Bürgerinititiative gestaltet

Foto: W.Keber
Foto: W.Keber

Das "B!MS-Brass-Quartett" um Ralf Nussbeutel heizte den Teilnehmern der Demo tüchtig ein 

 

 

(Bild zum Vergrößern anklicken)

Wieviel Flughafen verträgt unsere Maispitze

BIMS-Veranstaltung am 13.6.13 in Gustavsburg

Fotos von der Veranstaltung

Fotos: W.Trautwein

Die Wahrheit zum Flughafenausbau

Mit der Broschüre “Jetzt mal ehrlich: Es reicht!” wenden sich achtzig Bürgerinitiativen aus dem gesamten Rhein-Main Gebiet an alle Bürger, die sich für Fortschritt und Schutz von Umwelt einsetzen und denen die Gesundheit und die Lebensqualität der Menschen in Frankfurt und in der Region ein besonderes Anliegen sind. Die Broschüre dient dem Zweck, umfassend über das Thema Flughafenausbau zu informieren und aufzuzeigen, welche Problematik sich aus 50% mehr Flugbewegungen ergäbe.


Erstellt wurde sie von den Frankfurter Bürgerinitiativen.

 

Die Broschüre steht unten zum Download bereit

Jetzt mal ehrlich: Es reicht! - Die Wahrheit zum Flughafenausbau
Die-Wahrheit-zum-Flughafenausbau.pdf
Adobe Acrobat Dokument 1.1 MB

Offener Brief an Verdi-Chef Bsirske

Der Vorsitzende der Gewerkschaft ver.di lehnt strengere Nachtflugregelungen und weitere Beschränkungen der Betriebszeiten ab –im Chor mit Arbeitgeberverbänden und Luftfahrtlobby.

Ver.di-Mitglied Mathias Wiesheu, Fluglärmbetroffener und BIMS-Aktiver, will seine Mitgliedschaft daraufhin überdenken.

Offener Brief an ver.di-Chef Bsirske
Offener Brief an ver.di Chef Frank Bsirs
Adobe Acrobat Dokument 12.2 KB

Offener Brief der BIMS

In einem offenen Brief, der in der örtlichen Presse veröffentlicht wurde, gibt die BIMS die Ergebnisse einer Umfrage unter den im hessischen Landtag vertretenen Parteien bekannt und zieht seine ganz eigene Schlüsse.

Mit Blick auf die anstehende Landtagwahl im September 2013 ein interessantes Kapitel in Sachen Bürger- oder Interessensvertreter.

 

Mehr dazu hier.

 

Die BIMS in der Presse

In einem großen Interview stand Heiko Holefleisch für die BIMS im November für die AZ und die Mainspitze Rede und Antwort.

Wir haben den Beitrag in voller Länge für Sie hier hinterlegt.

Im Interview stellt Heiko Holefleisch unter anderen die Sicht der BIMS zur aktuellen Lage dar.

 

Interview mit Heiko Holefleisch
InterviewAZmainspitze24.11.2012.pdf
Adobe Acrobat Dokument 335.8 KB

Video-Dokumentation

der Aussagen von Prof. Münzel unter besonderer Berücksichtigung der  Fluglärmbelastung in der Mainspitze – ein Gastbeitrag von H.J. Manier, Bischofsheim   ansehen

Rede von Heiko Holefleisch zur Großdemo am 21.10.2012

Rede 21.10.12_H_Holefleisch.pdf
Adobe Acrobat Dokument 278.8 KB

Straßenpaten

 

Wollen Sie Straßenpaten werden und künftig beim Verteilen von Information in "ihren" Straßen mithelfen? Dann senden Sie Ihren Namen, Adresse und die Straße(n), die sie gerne mit Information versorgen möchten, an info@bi-mainspitze.de

Tag gegen Lärm – Impressionen aus Gustavsburg

Links zu Berichten in der Presse:

 

Allgemeine Zeitung I

Allgemeine Zeitung II

 

 

Vertreter der BIMS spricht in Berlin

 

Heiko Holefleisch aus Gustavburg motivierte die Berliner und Brandenurgerinnen während der bundesweiten Demonstration gegen Fluglärm am 24.3. mit einer mitreißenden Rede. Er war als Vertreter des Bündnisses der Bürgerinitiativen (bbi) nach Berlin gereist.

 

Hier seine Rede im Wortlaut