» Nachtflugverbot: 22 bis 6 Uhr

» Landebahn NW: Stilllegen

» Maximale Flugbewegungen:

    380.000 pro Jahr

» Flughafenerweiterung: STOPP

 

 

Ein gründlicher Blick hinter die Kulissen von Fraport & Co.

 

Warum die soziale Wirklichkeit in den Unternehmen Fraport und Lufthansa eine andere Sprache spricht.

Und warum wir, die Bürger, die besseren Argumente haben.

 

Die Rede von Heiko Holefleisch, Sprecher der BI Mainspitze, fand auf der Montagsdemo am 7. Mai starken Beifall.

 

Die Rede verpasst? Kein Problem.

 

Hier gehts zum Originaltext.

 

 

Tag gegen Lärm – Impressionen aus Gustavsburg

Links zu Berichten in der Presse:

 

Allgemeine Zeitung I

Allgemeine Zeitung II

 

und auf der Homepage des Bündnisses der Bürgerinitiativen

 

Bilderstrecke von Walter Keber (News vom 25.4.2012)

 

Leipziger Urteil ist ein Etappensieg 

 

Pressemeldung der BIMS vom 4.4.2012


Ginsheim-Gustavsburg/Bischofsheim. Die BIMS (Bürgerinitiative Mainspitze gegen Flughafenausbau) begrüßt das Urteil des Bundesverwaltungsgerichts zum Nachtflugverbot. Es signalisiert eine Neubewertung des Rechts der Anwohner auf Gesundheit und ist eine lang überfällige Antwort auf wissenschaftliche Studien und das jahrzehntelange Engagement der Menschen in der Region.

 

„Das Urteil ist ein Etappensieg“, so Susanne Schneider, Sprecherin der BIMS. Sie bedauert, dass der Planfeststellungsbeschluss für den Bau der neuen Landebahn ansonsten uneingeschränkt bestätigt wurde. Themen wie Reduzierung der Lärmbelastungen am Tag, Schadstoffbelastung für Boden und Luft durch den Flugbetrieb, Wertverluste von Immobilien und vieles andere mehr wurden nicht berücksichtigt. „Unsere Kernforderungen bleiben leider unerfüllt: Nachtflugverbot von 22 bis 6 Uhr, Deckelung der Flugbewegungen, Stilllegung der Landebahn Nordwest sowie ein genereller Stopp der Flughafenerweiterung. Die Erkenntnisse aus der Lärm- und Gesundheitsforschung müssen berücksichtigt werden, damit auch die Tage erträglich werden.“

 

Aus Sicht der BIMS darf das Engagement der Bürger jetzt nicht nachlassen. Die Montagsdemonstrationen am Flughafen werden weitergehen, und die BIMS fordert alle Bürger der Mainspitze weiterhin zur Teilnahme auf. 

 

Das Leipziger Urteil hat auch an den anderen europäischen, wenn nicht weltweiten Luftverkehrsknotenpunkten Signalwirkung. Anstatt gebetsmühlenartig über die Einschränkung der Wettbewerbsfähigkeit zu klagen, sollte Luftverkehrswirtschaft lieber über zukunftsfähige Konzepte nachdenken. „Dies mitzutragen, sind wir gerne bereit. Mit der Zerstörung der so genannten weichen Standortfaktoren zugunsten der Profitmaximierung einer schon wegen der Endlichkeit des Erdöls nicht zukunftsfähigen Branche verschenkt die Region Rhein-Main eine riesige Chance“, ist sich Susanne Schneider sicher. „Umweltzerstörung, Siedlungsbeschränkungen, Wegzug und Krankheit durch Lärm sind ein zu hoher Preis.“ 

 

Vertreter der BIMS spricht in Berlin

 

Heiko Holefleisch aus Gustavburg motivierte die Berliner und Brandenurgerinnen während der bundesweiten Demonstration gegen Fluglärm am 24.3. mit einer mitreißenden Rede. Er war als Vertreter des Bündnisses der Bürgerinitiativen (bbi) nach Berlin gereist.

 

Hier seine Rede im Wortlaut

 

Nicht nur Lärm, sondern auch Dreck sichtbar machen

 

Berichte von der Veranstaltung mit Martin Kessel, Vorsitzender des Deutschen Fluglärmdienstes e.V. 

 

in der Presse

 

Aktuelle Pressemeldung

 

Jeden ersten Dienstag im Monat in Gustavsburg

 

Interessierte sind herzlich eingeladen zum regulären B!MS-Treffen am ersten Dienstag im Monat: Informations- und Erfahrungsaustausch, Planung gemeinsamer Aktionen, Diskussion.

In der Regel im Gemeindesaal der Evangelischen Kirche in Gustavsburg.

 

Jeden Montag: Demo am Flughafen Terminal 1


Treffpunkt Bahnhof Gustavsburg zur S-Bahn um 17:09 Uhr und 17:39 Uhr (rechtzeitig kommen, damit Gruppentickets gekauft werden können)


Bringen Sie Nachbarn, Freunde, Bekannte und Verwandte mit, basteln Sie sich Plakate, Banner u.ä., damit wir sichtbar werden!